Similarity

Nach ihrem 2013er Super-Ablum „Drifters“ legte die Jazz-Rock Band direkt ein Jahr später den Nachfolger vor. Hymnen reihen sich hier aneinander, auf „Druids“ wird es geradezu sphärisch. Sie transportieren die Kraft weiter, die sie auf ihrem Debut „Horizon“ 2010 kreierten und initiieren damit die neue Offenheit europäischer Jazzbands im besten Sinne: diese Band spielt ebenso in Jazzcafés und Indie-Clubs, wie auf Art-Rock-Festivals. Es bleiben auch auf „Similarity“ diese landschaftlich gestalteten musikalischen Räume, die Gänsehautmomente erzeugt von Dejan Illjic (p) und Sladjan Milenovic (g) auf den elegischen Bassläufen, das grau-blaue Farbenspiel und die treibende Logik. Nur ein Hit wie das bahnbrechende „the crest of the wave“ vom letzten Album „Drifters“, das fehlt leider auf „Similarity“. Dennoch: der perfekte Wintersoundtack.


Von: Nabil Atassi

EYOT
„Similatiry“
8 Tracks
Spieldauer: 73:00 min
Ninety&Nine Records

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