Elizabeth Shepherd - the signal

In der ersten, zweiten und dritten Instanz ist Elizabeth Shepherds neues Album "the signal" vor allem eins: mitreißend. Es schafft, was vielen anderen nicht gelingen mag: es zieht die Aufmerksamkeit des Hörers auf sich. Schon beim Opener „Willow“ schaut man vom Schreibtisch auf, dreht sich um, hört nach dem Sound. Weil es groovt, harmonisch tönt und das von Shepherd gespielte Rhodes gemeinsam mit ihrer Stimme schöne Klangfarben erzeugt, warm und weich, aber messerscharf seziert und akzentuiert. Nahtlos geht das so weiter auf „What’s happening“. Dann, auf „B.T. Cotton“ mischen sich Soul und funk und world definitiv ins Geschehen mit ein. Einfühlsam intoniert sie beim Titelstück „the signal“ und bringt mit Alex Samaras eine gelungene Zweitstimme ins Spiel. Vielseitig ist sie, diese Elizabeth Shepherd aus Kanada, ihre hörbaren Einflüsse kommen aus dem R&B, Soul, und Afro-Amerikanischen Jazz. Mit „The Signal“ bringt sie erneut ein phantastisches Album heraus, das aus der Flut der Einflüsse heraussticht. Je näher man hinhört, desto mehr.

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